Schützen Sie Ihre Mandantendaten und gewinnen Sie Zeit durch digitale Workflows. Ich betreue Ihre Kanzlei-IT vorausschauend und effizient.
Viele Kanzleien und Steuerberater kämpfen an zwei Fronten: Die IT-Sicherheit muss lückenlos sein, während manuelle Prozesse im Alltag wertvolle Zeit fressen. Ich verstehe diese Anforderungen. Das Ziel ist eine digitale Kanzlei, in der Technik aktiv zu Ihrem Erfolg beiträgt – sicher, strukturiert und zukunftssicher.
DSGVO-konforme Absicherung hochsensibler Daten. Schutz vor Ransomware durch unveränderbare Backups.
Ich halte Ihre Systeme stabil, damit sie performen, wenn die Abgabefristen am engsten sind.
Einbindung von DATEV, BMD & RZL in automatisierte Workflows. Reibungslose Updates für Steuerberater.
Automatische Ablage von Mandanten-Anhängen im richtigen Dossier.
Nahtlose Übergabe von Belegen an Buchhaltungs-Systeme.
Intelligente Klassifizierung von Dokumenten zur Vorverarbeitung.
Ein strukturiertes Vorgehen vom ersten Gespräch bis zur laufenden Betreuung – abgestimmt auf die besonderen Vertraulichkeitsanforderungen einer Kanzlei.
Ich bespreche, wo es aktuell hakt: Sicherheit der Mandantendaten, Microsoft 365, Backup, Fernzugriff oder wiederkehrende manuelle Abläufe. Sie erhalten eine ehrliche Einschätzung ohne Verpflichtung.
Ich prüfe Ihre bestehende IT: Kanzleisoftware, Microsoft 365, Netzwerk, Zugriffsrechte, Backup- und Update-Stand. Daraus entsteht ein priorisierter Plan, was zuerst abgesichert und was sinnvoll automatisiert werden sollte.
Sicherheitsmaßnahmen, Backups und Automatisierungen werden Schritt für Schritt und nach Absprache eingeführt – rücksichtsvoll, damit der Kanzleibetrieb und laufende Fristen nicht beeinträchtigt werden.
Auf Wunsch übernehme ich Monitoring, Updates, Sicherheits-Patches und Backup-Kontrollen – mit einem festen Ansprechpartner statt Callcenter und Warteschleife.
Kanzleien verarbeiten hochsensible Mandantendaten und unterliegen einer berufsrechtlichen Verschwiegenheitspflicht, die teils über die Anforderungen der DSGVO hinausgeht – etwa die anwaltliche Verschwiegenheit nach der Rechtsanwaltsordnung oder die Verschwiegenheitspflicht der Wirtschaftstreuhänder nach dem WTBG. Die IT muss diese Vertraulichkeit technisch zuverlässig absichern.
In der Praxis bedeutet das, an mehreren Stellen gleichzeitig anzusetzen:
Mein Zugang bleibt dabei pragmatisch: Sicherheit soll den Kanzleibetrieb absichern, nicht ausbremsen. Ich setze die Maßnahmen um, die für Ihre Kanzlei tatsächlich relevant sind.
Eine Steuerberatungskanzlei mit mehreren Mitarbeitern arbeitet mit Microsoft 365 und einer Kanzleisoftware, hat aber kein zusätzliches Backup der Postfächer und Dateien. Mandanten schicken Belege per E-Mail, die händisch heruntergeladen und in Mandantenordner einsortiert werden. Für den Zugriff von unterwegs nutzen einige Mitarbeiter private Geräte ohne klare Absicherung.
In einem solchen Fall gehe ich typischerweise so vor: Zuerst wird Microsoft 365 abgesichert – Mehr-Faktor-Authentifizierung, saubere Berechtigungen und ein zusätzliches, getestetes Backup. Dann werden Fernzugriff und Geräte für das Homeoffice abgesichert. Und schließlich übernimmt eine Automatisierung das Einsortieren eingehender Belege in die richtigen Mandantenordner.
Das Ergebnis: nachweisbar geschützte Mandantendaten, ein verlässliches Backup und weniger manuelle Routine – besonders wertvoll in der Hochsaison rund um Fristen und Abschlüsse.
Verallgemeinertes Beispiel zur Veranschaulichung – keine realen Mandanten- oder Kundendaten.
Beides. Vieles lässt sich sicher per Fernwartung erledigen. Für Kanzleien in Linz, Wels, Steyr und Umgebung komme ich bei Bedarf auch persönlich vorbei, etwa zur Ersteinrichtung oder beim Gerätetausch.
Nein. Microsoft 365 sorgt für Verfügbarkeit, ist aber kein vollständiges Backup gegen versehentliches oder böswilliges Löschen und ausgelaufene Aufbewahrungsfristen. Ein zusätzliches, unabhängiges Backup ist gerade für Kanzleien wichtig.
Über individuelle Zugänge mit passenden Rechten, verschlüsselte Geräte und Backups, Mehr-Faktor-Authentifizierung, abgesicherte Fernwartung und einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO.
In der Regel ja. Ich betreue die IT rund um Ihre bestehende Kanzleisoftware und arbeite mit Ihrer Lösung zusammen, statt einen Systemwechsel zu erzwingen.
Das hängt vom Umfang ab. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ihren konkreten Bedarf, danach erhalten Sie ein transparentes Angebot ohne versteckte Kosten.
Noch unsicher, wo Sie ansetzen sollen? Im IT- & Automatisierungs-Check analysieren wir ein konkretes Vorhaben: 60 Minuten, 149 €, priorisierte nächste Schritte zum Mitnehmen.
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